rezensionen

Andere über meine Kunst, meine Illustrationen und meine Bücher… (Textausschnitte)
Die Presse:

…Rainer Osinger, Illustrator Grafiker Karikaturist und Kinderbuchautor visualisiert schon seit er denken kann. Da sein Berufsbild sehr vielschichtig ist stellte er den Lesern eine in mehrerlei Hinsicht vielschichtige Illustration vor: Die „Multillu“…..

 Kleine Zeitung:

…“Meine Richtung ist die Vielfalt und die unendlichen Möglichkeiten die in ihr verborgen liegen“, sagt der Künstler und zeichnerische Tausendsassa Rainer Osinger. Nach Ausstellungen in Estland, der Türkei und Polen ist heuer noch eine in Wien geplant. Im St. Georgener Bildungshausprogramm findet sich sein Seminar „Kinderbuchillustration“. Und für sein nächstes Kinderbuch zeichnet das kreative Multitalent schon wieder.

Kronen Zeitung:

…in seinem neuen Buch schneidet der Autor und Illustrator Rainer Osinger aus Taggenbrunn einmal mehr zeitgemäße Themen kindgerecht an……

Design Austria Nachrichten:

…Rainer Osinger hat ein neues Comicbuch heraus gebracht, das mit religiösen Cartoons für Erwachsene unterhält. Überspitzt, sarkastisch und ironisch nimmt der Zeichner Kirche Theologie Bibel und Gott ins „Gebet“….

 Kleine Zeitung – Kulturredakteurin – Marianne Fischer:

Dass Kinder Geschichten lieben, weiß Rainer Osinger als siebenfacher Vater genau. Dass sie Geschichten brauchen, auch: „Wir versuchen, unseren Kindern Werte zu vermitteln. Dadurch, dass wir sie vorleben. Aber auch durch die Geschichten, die wir ihnen erzählen.“
Was lag da näher, als selbst irgendwann Kinderbücher zu schreiben? Vor allem, weil Osinger schon längst für diverse Verlage als Illustrator tätig war. Mittlerweile ist sein bereits neuntes Buch erschienen. In „Waususel-dabidu-dingsda“ erzählt er von einem „Flund“ (eine Art Hund mit Flügel) namens Waususel, der unter Höhenangst leidet. Sein Freund Max sitzt im Rollstuhl  und möchte so gerne einmal ein Held sein. Eine zauberhafte Geschichte über die Macht der Freundschaft und die Überwindung von Ängsten und Barrieren…

Kärntner Woche:

…“Peter Pan“, „Die Schneekönigin“ oder „Die kleine Meerjungfrau“, die Figuren auf den Plakaten stammen allesamt aus der Feder von Rainer M. Osinger. Der Künstler ist allerdings nicht nur Illustrator sondern auch Gebrauchsgrafiker und Mediendesigner. Ausserdem malt Osinger auch Portraits, fotografiert und hat sich als Karikaturist einen Namen gemacht…

KRONEN ZEITUNG – Christina Natascha Kogler

Von Taggenbrunn in die Welt: Rainer M. Osingers jüngstes Buch wird auf der Leipziger Messe präsentiert, eines in den USA, eines in Brailleschrift.

Waususel-dabidu-dingsda steht nicht im Lexikon, daher glaubt er, nichts zu sein. Er sieht aus wie ein Hund, hat aber Flügel wie ein Vogel – Max nennt ihn „Flund“. Der Außenseiter Waususel-dabidu-dingsda hat mit Max einen Leidensgenossen kennengelernt: Der Bub sitzt im Rollstuhl und bekommt von anderen Menschen nur Mitleid. Einmal möchte er etwas Besonderes tun, damit die Menschen nicht mitleidig auf ihn herabblicken. Also bauen die beiden einen Riesenradrollstuhl. Humorvoll erzählt Rainer M. Osinger eine Geschichte über Freundschaft und Integration von Behinderten. Ein Thema, das ihm am Herzen liegt…
„Wir brauchen behinderte Menschen, wir reifen an ihnen“, weiß Osinger. Eine Behinderung beschreibt und illustriert der in Villach geborene und in Taggenbrunn lebende und arbeitende Universalkünstler auch in „Alina und die Farben“. Alina ist blind, Paul erklärt ihr die Farben durch Gefühle – und liefert eine Farbenlehre mit. „Dieses Buch wird auch in Brailleschrift für Blinde aufgelegt“, freut sich Osinger…

Kärntner WOCHE:

Rainer Osinger – Künstler aus Taggenbrunn illustriert Kinderbücher für USA.
Peter Pugganig

TAGGENBRUNN. Bei amerikanischen Verlagen Fuß zu fassen ist für einen österreichischen Kinderbuchautor und -illustrator fast so schwierig, wie für heimische Musiker in den Staaten einen Plattenvertrag zu bekommen.
„Umso mehr freut es mich natürlich, dass dort nun ein von mir illustriertes Werk erschienen ist“, sagt der vielseitige Künstler Rainer M. Osinger.
Dem gemeinsamen Buch mit dem Arzt Bashar Salame „Let’s Change That! If Animals Can, We can, Too!“ wurde sogar ein ausführlicher TV-Beitrag eines US-Senders gewidmet.
Es sind um die 90 Kinderbücher, die Rainer M. Osinger bisher für verschiedene Autoren gestaltet hat. Besondere Höhepunkte im Schaffen des gebürtigen Villachers sind die Werke, die vollständig, also mit Text und Illustration, aus der Feder des Künstlers entstehen.
Einige Beispiele, die veröffentlicht wurden:
„Alina und die Farben“, „Waususel-dabidu-dingsda“, „Billi Maulwurf sucht seine Familie“, „Der glückliche Wehamili“, „Papa Hoppe gibt nicht auf“, „Muffy Melone und das fliegende Moped“, „Pastor Fleathead & Co.“. Der Künstler möchte den Kindern in seinen Büchern auf unterhaltsame Weise Werte wie Feundschaft, Hilfsbereitschaft oder Zusammenhalt vermitteln.

MUT – MAGAZIN:

…alles ausser gewöhnlich. Ein Mann soll bekanntlich ein Haus bauen, Ein Kind zeugen und ein Buch schreiben. Rainer Osinger ging auf Nummer sicher: Er zeugte sieben Kinder, schrieb sechs Bücher und baute zwei Häuser…

Vielfalt als Chance – Freiburg:

Alina und die Farben
Rainer M. Osinger | Treuchtlingen: Buchecker, 2013 | € 19.80 | Ab 4
Thema: Blindsein
Können Blinde Farben fühlen und was davon können Sehende nachempfinden? Farbenlehre aus dem ungewöhnlichen Blickwinkel einer besonderen Freundschaft mit besonderen Bega-bungen wird hier anschaulich erzählt. „Was sind eigentlich Farben?“ Mit dieser Frage über-rascht die blinde Alina ihren Freund Pauli. Er erklärt ihr fantasievoll und auf sensible Weise, wie die Farben sind. So kann sie sich vorstellen, was „Rot“ bedeutet, wie sehende Menschen die Farbe „Blau“ empfinden oder was „bunt“ ist… Das Bilderbuch ist mit feinem Humor und erfrischender Leichtigkeit illustriert.

Verleger Cornelius Hahn:

Das Buch, dass Herr Osinger und ich gemacht haben, strotzt gradezu vor Ideen. Das Besondere an diesem Grafiker und auch Texter ist, er bedient den schwarzen (sakastischen) Humor mit fröhlicher Ausdauer und Steigkeit.
Er ist sehr kreativ. Ich hätte gern mehr verwirklicht, wäre nicht ein etwas verunglückter Altersübergang dazwischen gekommen. Ich halte ihn für ein Talent, das den großen „Wurf“ verdient. Bei ihm ist Beides vorhanden, nicht nur Quantität, sondern auch Qualität. Und – er ist zuverlässig… Freundlich Reinhardt Cornelius-Hahn Projekte Verlag Jena, Sitz und Büro Gerbstedt

Kärntner Wirtschaft:

…Ein Kinderbuch aus der Feder eines Kärntener Unternehmers. Das Buch „Papa Hoppe gibt nicht auf“ von Rainer Osinger für „Kleine Leute“ wurde auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert….

Die Brücke:

Rainer M. Osinger stellt in der DU aus….beispielsweise der allseits bekannte Schweinehund als Karikatur von Osinger auf der Suche nach potenten Opfern….Sinnlich oder skurril…..

Magazin Mehr:

…In seinem Kinderbuch „Der glückliche Wehamili“  erzählt Rainer Osinger von einem kleinen Buben, der ein neues Leben findet. Als siebenfacher Vater weiß Osinger nur zu gut über die Ängste, Freuden und Sehnsüchte von Kindern Bescheid…..

ERF Medien

…Rainer Osinger lenkt bei den kleinen Lesern und Zuhörern dieser Geschichte vom „Glücklichen Wehamili“  die Aufmerksamkeit auf den Umgang miteinander, auf die vielen Chancen und Gelegenheiten, die jeder Tag bietet, und auf Gottes ausgestreckte Hand.

K- REGIONALMEDIEN:

…Er ist siebenfacher Vater, lebt und arbeitet als Kommunikationsdesigner und Kinderbuchautor in St. Veit. Der gebürtige Villacher Rainer M. Osinger veröffentlichte sein neues Buch „Papa Hoppe gibt nicht auf“. Es geht darin vor allem um die bleibenden Werte des Lebens….

ST.VEITER Report

…Der Maler, Grafiker und Kinderbuchautor Rainer M. Osinger aus St. Georgen am Längsee (St.Veit) holt sich die Kraft und vielen Ideen für seine Arbeit in einem ausgefüllten Leben mit seiner Frau Christina und den gemeinsamen sieben Kindern. Er hat eine beachtliche Vielfalt an kreativen Fähigkeiten vor zu weisen….

KERN Media

…die Illustrationen des bekannten Grafikers und Buchillustrators Rainer Osinger unterstreichen die Szenen des Buches. Sie machen die Ereignisse lebendig und geben dem Buch einen ganz eigenen Stil und besonderen Wert…..

Tyrolia Verlag

Lustige und detailreiche Illustrationen von Rainer M. Osinger regen zum herzlichen Lachen an und verleihen einen zusätzlichen Reiz….. Osinger, geb. 1970, Studium der Grafik, Illustration und Malerei, Bildender Künstler, lebt und arbeitet freiberuflich in St. Veit an der Glan, spezialisiert sich auf Typografie in der Malerei, diverse Illustrations- und Plakatpreise, Lehrbeauftragter an verschiedenen öffentlichen Instituten…..

ARBEITSGEMEINSCHAFT JUGENDLITERATUR UND MEDIEN DER GEW (BERLIN)

Welcher sehende Mensch kann sich wirklich vorstellen, was es bedeutet, blind zu sein? Es genügt ja nicht, die Augen zu schließen und ein paar unbeholfene Schritte zu machen. Wir haben ja unser Umfeld im optischen Gedächtnis, unser Welt komplett im Kopf. Blinde haben diese Erfahrung nicht und müssen durch Erklärungen und eigene Vorstellungskraft versuchen, die Welt zu verstehen. So auch Alina. Sie möchte wissen, was Farben sind. Pauli muss natürlich erst überlegen, aber dann gelingt es ihm mit Fantasie, großem Einfühlungsvermögen und viel Geduld, seiner Freundin eine Vorstellung von Farben zu vermitteln. Er erklärt es ihr mit Musik, in der durch einzelne Töne unzählige unterschiedliche Melodien entstehen. Und mit Gefühlen, die auch Alina hat: rosa vergleicht er mit lieblich und zart, blau mit kaltem Eis, aber auch mit leichtem Wind. So findet er zahlreiche Beispiele, die ihr über ihre eigenen Gefühle die Bedeutung einer bestimmten Farbe vermitteln. Das macht er sehr liebevoll und feinfühlig und auch Sehende denken: oh, ein sehr passender Vergleich. Z.B. wenn er beißende Farbkontraste mit ganz laut und sehr still verglichen werden oder Grün mit dem entspannten Wohlgefühl, das Alina auf einer Sommerwiese empfinden kann. Zum Schluss kommen beide zu der Erkenntnis, dass man die wichtigen Dinge ja sowieso nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen sieht. Der Text, der mit sehr großen, gut leserlichen Buchstaben geschrieben ist, ist vom Umfang und vom Niveau auch gut für Leseanfänger geeignet. Die großflächigen Zeichnungen sind überwiegend in schwarz-weiß gehalten und illustrieren den Text sehr passend. Sie beschränken sich fast ausschließlich auf die beiden Kinder, die mit ausdrucksstarker Physiognomie die jeweils beschriebene Farbe bzw. deren Stimmung gut wiedergeben. Ein gelungenes Buch und geeignet, nicht nur blinden Kindern die Farbe, sondern auch sehenden Kindern das Blind-Sein zu erläutern, sie also mit dem Thema Behinderung zu konfrontieren und zu vermitteln, das bei behinderten Menschen andere Fähigkeiten ausgeprägt sind.

SENDBUCH

Der kleine Wehamili (=“Wer hat mich lieb?“) ist unglücklich und sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er scheinbar alles hat. Bis er eines Tages den Dubimiwi („Du bist mir wichtig“) trifft, der ihm durch sein immer wieder überraschendes Verhalten zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt und wen kennenzulernen sich einfach lohnt. Rainer Osinger lenkt bei den kleinen Lesern und Zuhörern dieser Geschichte die Aufmerksamkeit auf den Umgang miteinander, auf die vielen Chancen und Gelegenheiten, die jeder Tag bietet, und auf Gottes ausgestreckte Hand…..

KULTUR News

… Rainer Osinger präsentiert seine „Typoart – Malerei“ bei Ausstellungen in Estland, der Türkei und Polen….

DA

Pastor Flathead, alias Pfarrer Markus, ist natürlich ziemlich religiös und tritt mit seiner »Theologie« immer wieder ordentlich ins Fettnäpfchen – teilweise trifft er aber auch voll ins Schwarze. Überspitzt gezeichnet und manchmal auch sarkastisch, mit scharfer Zunge und ironisch, erzählt designaustria-Mitglied Rainer M. Osinger mit seinen Cartoons alles rund um’s Thema Kirche, Theologie, Konfession, Bibel, Religion und Gott. Von peinlichen und witzigen Begebenheiten bis zu religiösem Missbrauch und Irrsinn sind die Cartoons von Pastor Flathead etwas für religiöse und ebenso nicht religiöse Menschen zum Schmunzeln und zum Nachdenken. So der Projekte-Verlag Cornelius über die »religiösen Cartoons für Erwachsene« von Rainer M. Osinger.

„Bücher verändern Leben“ über Rainer Osingers neues Buch:

Ich verrate Dir mal etwas, Deinen „Papa Hoppe gibt nicht auf“ halte ich für das schönste Deiner Bücher. Du benennst ein gesellschaftliches Problem und versprichst in der Geschichte nicht das Blaue vom Himmel. Das find ich gut….

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)

Während eines gemeinsamen Spazierganges erklärt Pauli seiner Freundin Alina liebevoll, dass es die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau gibt, aus denen man alle anderen Farben zusammenmischen kann. Alina kommt hierzu gleich der Vergleich zur Musik in den Kopf, in
der es einige Grundtöne gibt, aus denen man unzählig viele Musikstücke zaubern kann.
Paul hat immer wieder neue Ideen, um Alina die Farben zu erklären und mit Gefühlen zum Ausdruck zu bringen. So zum Beispiel für die Farbe Hellrosa: “Die Farbe Hellrosa wirkt auf uns zart und weich – so wie dein liebes Wesen.” Oder für die Farbe grün, die er als eine Farbe der Ruhe und Gesundheit, die Farbe von Salaten, Kräutern und Bäumen, die dafür sorgen, dass wir gesunde Luft atmen können, beschreibt. Kinder lernen in diesem liebeund zugleich humorvoll illustriertem Bilderbuch jedoch nicht nur die einzelnen Farben kennen, sondern auch die Unterschiede zwischen hell und dunkel, die auch für Alina, deren Welt ja immer dunkel ist, neu sind.
Das Buch eignet sich jedoch nicht nur für die Kunsterziehung und die Farbenlehre hervorragend, es kann auch einen Beitrag zur Inklusion leisten. Die Geschichte von Alina verdeutlicht, dass Menschen, die in einem Bereich vielleicht eine Schwäche oder Behinderung haben, dafür ganz andere besondere Gaben und Fähigkeiten haben. Um es mit den Worten des Autors abzuschließen: “Vor allem ist es ein Buch, das zum
natürlichen und liebevollen Miteinander mit beeinträchtigten, behinderten und blinden Menschen ermutigt.” Durch die sehr große Schrift auch für noch nicht so geübte Leser geeignet. Einsatzmöglichkeiten: Büchereigrundstock
Wolgast Preis – Bewertung: Sehr empfehlenswert

BILDAGENTUR – Kleinert

Rainer Osinger ist ein vielseitiger Künstler, der in allen Techniken und Größen Illustrationen und Kunstwerke erstellt. So aquarelliert er stimmungsvolle, malerische Motive in Serie. Seine bissigen Karikaturen treffen immer den Punkt bzw. den Charakter des Darzustellenden. Er experimentiert mit verschiedenen Maltechniken. Im Zeitalter des Computers hat er Zugang zu allen erforderlichen Programmen zur Herstellung von Illustrationen nach Kundenwünschen…..

ARTNEWS

…mit seiner „Typoart“ geht Rainer Osinger einen sehr eigenwilligen Weg. Die Typo-Grafiken sind extrem Farbenkräftig und von gekonnter Komposition….

KUNSTNET

Typoart – Typografie in der Malerei. Von Rainer M. Osinger. Der Kärntner Illustrator, Gebrauchsgrafiker und Maler Rainer M. Osinger, begann sehr früh in seiner Malerei grafische und typografische Aspekte einzubauen. So kam er schließlich zur Typoart für welche er heute weit über Österreichs Landesgrenzen bekannt ist….

Staudt-Verlag über Rainer M. Osinger:

Rainer M. Osinger ist ein großartiger Grafiker, Illustrator und Künstler, der in allen Techniken und Stilen arbeitet. Seine markanten und professionellen Darstellungen überzeugen – und haben schon zahlreiche Preise gewonnen. Wir freuen uns sehr demnächst den von Rainer Osinger illustrierten Titel „Kleiner König, Großer König“ herausbringen zu können….

EVN

„Wir freuen uns sehr, mit Herrn Osinger einen echten Zeichnungsprofi für unsere Schulprojekte gefunden zu haben. Er zeichnet mit unglaublicher Leichtigkeit, im super Tempo und schafft es immer wieder, unsere strengen Vorgaben zur Freude unserer jungen Leser durch leichte witzige Details aufzulockern.“

Imo Trojan Magazin „MEHR“

Der Maulwurf Billi sitzt traurig und weinend auf seinem Maulwurfshügel: „Alle haben sie, schluchz, eine Familie, schluchz … nur ich nicht … so lange bete ich schon, doch immer noch bin ich ganz allein …“. Glücklicherweise kommen da gerade Rosi, die Maus, und Robert, die Giraffe des Weges. „Wir müssen dem armen kleinen Tropf irgendwie helfen“, sagen sie mitfühlend. Schon am nächsten Tag kreuzen sie mit einem Auto auf – und begeben sich auf eine lange Reise, um Billis Verwandte zu finden. Zunächst sind alle zuversichtlich, doch bald werden die drei Freunde immer mutloser: Niemand kann ihnen weiterhelfen.

Nach vielen gemeinsamen Abenteuern gibt Billi auf. „Es hat keinen Sinn mehr weiterzusuchen. Ich glaube, Gott hört mich einfach nicht. Es war alles völlig umsonst.“ Rosi und Robert sind sehr traurig, dass die ganze Reise umsonst gewesen sein sollte. Doch noch in derselben Nacht hat Billi einen Traum, der ihm die Augen öffnet …

Liebevoll und einfühlsam schreibt der siebenfache Familienvater Rainer M. Osinger eine Geschichte über Traurigkeit und Freude, Suchen und Finden, über Abenteuer, echte Freundschaft und Gottes Liebe. Eine Liebe, die sich oft anders äußert als wir uns das gedacht hätten. Die Zeichnungen des Kärntner Grafikers und Illustrators sind herzig, bunt und originell.

Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs:

Rainer M. Osinger geb. 1970 in Villach. Studium der Grafik und Illustration am NDU. In der frühen Jugend starke Auseinandersetzung mit Naturalismus, Realismus und Portrait. Später intensive Beschäftigung mit Medien- und Buchillustration. Ausstellungen und Veröffentlichungen mehrerer Bücher und Kinderbücher im In- und Ausland. Neben der Arbeit als selbständiger Illustrator und Grafiker forciert er heute stets seine „Typoart“ – Bilder, welche mit einer von ihm selbst entwickelten Mischtechnik in mehreren Ebenen entstehen.

NDU – Barry Hewson

Die meisten Künstler setzen entweder Fleiß oder Naturtalent ein, um sich kreativ zu entfalten. Zu den ganz speziellen, die beides – mit überwältigendem Erfolg – einsetzen, gehört Rainer M. Osinger. Als ich mit seinen neuesten Werken konfrontiert wurde, verspürte ich große Genugtuung. Denn in meiner Funktion als Lehrer durfte ich vor einigen Jahren, am Fortschritt des künstlerischen Werdeganges dieses aus mehrerlei Hinsicht bewundernswerten Mannes, beteiligt sein. Natürlich hat mich „der Raini“ längst überholt – das Erfreulichste, das einem Lehrer passieren kann. Denn er treibt seine Kunst mit Konsequenz (und sichtlicher Freude) voran, während ich durch die Arbeit mit meinen Studierenden „nicht dazu komme“. In der Pension dann … Die in seinem Katalog (Typoart von Rainer M. osinger) gesammelten Werke verdienen mein höchstes persönliches Prädikat, welches ich meinem geschätzten Künstlerkollegen Rainer M. Osinger sehr gerne ausspreche: Ich wäre stolz, wenn ich diese Blätter selbst geschaffen hätte! Die Werke sind von einer so wunderbar empfindsamen Zusammenfügung von kalligrafischen, typografischen und malerischen Highlights geprägt, dass ich nicht aufhören kann, zu staunen. Hut ab.

Mag.art. Barry John Hewson, akad. Maler, Dekan der Fakultät für Gestaltung an der New Design University, St. Pölten

Illustrator – Jakob Krattinger

….ich wollte dir nur mal ein riesiges Lob aussprechen für deine unglaubliche Vielfalt die du anzubieten hast. Sowas hab ich selten gesehen in einer Person. Und dazu ist jeder Bereich überzeugend! Jakob Krattinger- Illustrator und Künstler.

Uni Klagenfurt Prof. Dr. Rieckmann

Schon von Anbeginn seiner künstlerischen und grafischen Tätigkeiten beeindruckten mich fast ausnahmslos Rainer M. Osinger‘s Werke. Es war seine außerordentlich breite künstlerische Vielfalt, die meine Aufmerksamkeit erregte, sowie seine versierte Beherrschung unterschiedlichster Techniken, Stilarten und Ausdrucksformen, sei es in Form von Grafiken, Illustrationen, bildnerisch-malerischen Darstellungen, Logos oder ganzen Corporate Design Konzeptionen.Bilder mit existentieller Tiefe, Betroffenheit und Nachdenklichkeit sind bei ihm genauso zu finden wie pfiffige Werbeplakate, fröhliche Kinderbuchillustrationen und ansprechende Logos. Er beherrscht den Computer gleichermaßen gut wie die Leinwand.Dennoch – und das ist mir besonders wichtig zu betonen – ist bei all‘ seiner generalistischen Breitenbegabung seine „Handschrift“ durchgängig zu erkennen. Die Vielfältigkeit seines Schaffens geschieht erstaunlicherweise nie auf Kosten von Ausdrucksstärke, professionalität Qualität und Individualität. Er ist beides: kundenfreunlich und ergebnisorientiert und dennoch künstlerisch selbstkritisch und ästhetisch kompromißlos.

o. Prof. Dr. Heijo Rieckmann

Rezensionist Christian Döring

Ein sehr ungleichbares Paar lebt in aller Freundschaft zusammen. Der Hund Muffy Melone, seines Zeichens Erfinder und die Ente Mops. Auch wenn sie sehr klein war und nicht gerade mutig, dies behinderte die innige Freundschaft keinesfalls. Muffy Melone half, wenn es drauf ankam mit seinem Mut aus. Beide wollten wieder einmal zusammen etwas erfinden und machten sich auf den Weg zum nächsten Schrottplatz. Nach kurzer Suche bereits entdeckten sie in einem längst kaputten Moped ein herrliches Flugped, das Beste an ihm war, nach kurzer Bauzeit bereits konnte das Flugped tatsächlich fliegen. Osinger nimmt eine Portion Phantasie und Abenteuerlust, zeichnet dazu seine detailreichen Bilder und schon kann sich kein Kind mehr diesem Buch gegenüber verschließen. Erwähnenswert ist bei seinen Illustationen auch, dass er sie nicht farbübergewichtig präsentiert, sondern sparsam mit Farbe umgeht und so die Phantasie der Kinder noch mehr herausfordert. Am Ende der Geschichte ist es völlig egal ob das Flugped nun fliegt oder schon nach ein paar Metern wieder abstürzt. Was zählt ist nur die Freundschaft zwischen Muffy Melone und Ente Mops. Sie können sich halt aufeinander verlassen und erleben herrliche Abenteuer miteinander.

Gerhart Langthaler über Osingers Buch: „Pastor Flathead“

Rainer Osinger ist ein vielseitiger Grafiker, der sein Publikum jetzt mit einem neuen, höchst unterhaltsamen Buch erfreut. Er traut sich auch an heikle Fragen heran und gibt reizvolle Antworten, die zum Nachdenken anregen, aber niemand beleidigen. Er schöpft aus dem reichen Fundus des Kirchen- und Glaubensfundus. Mit lockerer Hand fängt er Szenen ein, die uns täglich in irgendeiner Form begegnen und beschäftigen. Eine amusante Aufforderung, manches nicht so ernst zu nehmen und dadurch zu lösen. Auch ein gefälliges Mitbringsel im Rahmen jeder Gemeinde.

BMK Wartburg

BMK Wartburg über das Buch „Billi Maulwurf sucht seine Familie von Rainer M. Osinger: Es ist eine Geschichte voller  konstruktiver Mitmenschlichkeit und von der ersten bis zur  letzten Seite liebevoll gezeichnet und erzählt. Darüberhinaus macht  sie den  Kindern deutlich, dass Gott manche Gebete auf eine etwas andere Art erhört, als wir uns das bisweilen vorstellen  – aber  er erhört sie trotzdem! Das Buch wird jedem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 TYROLIA

…die Abbildung des Opas, der vom Seehundspielen völlig erschöpft am Sofa einschläft oder die Stofftiere, die mit Trostpflaster versehen, sich erholen müssen, regen (nicht nur) die jungen Leser/innen und Zuhörer/innen zum herzlichen Lachen an. Tyrolia über Rainer M. Osingers Illustrationen….

Margarete Dennenmoser über „Billi Maulwurf“:

Einfach herzig – dieser Billi! Schon beim ersten Anschauen wächst einem dieser Kerl ans Herz. Obwohl ich echte Maulwürfe gar nicht mag, wenn sie mir den Garten umgraben. Der Inhalt – spannend. Obwohl unsereiner mit seiner kritischen Vernunft sich zunächst fragt: „Wie können eine Giraffe und eine Maus beste Freunde sein? Ist mit dem Rainer Osinger da die Fantasie nicht durchgegangen?“ Doch die Botschaft stimmt – weil Osinger ja nicht die Tiere meint, sondern uns Menschen. Und da kann so etwas schon passieren, soll sogar passieren, wenn wir Gott und sein Ziel mit uns Menschen ernst nehmen. Sehr empfehlenswert – auch für die vorlesenden Erwachsenen! <<

D&D Medien VERLAG – Raimund Dörflinger über Rainer Osinger:

„Selten ist mir jemand begegnet, der zum einen eine solch unglaubliche Bandbreite künstlerischer Techniken beherrscht und sie darüber hinaus auch noch dermaßen virtuos für unterschiedlichste Kommunikationsprozesse und Zielgruppen einzusetzen vermag wie dieser überaus sympathische Künstler Rainer Osinger aus St. Veit.“

 DA

»Umfangreich und vielfältig ist Rainer M. Osingers Schaffen als Grafiker, Illustrator und Künstler. Rainer Osinger bietet Rundumbetreuung und ist aufgrund seiner medialen und stilistischen Vielseitigkeit in der Lage, auf die Anforderungen seiner Klienten/Kunden einzugehen.«

AJuM Fr. Stein

Papa Hoppe ist plötzlich arbeitslos geworden und findet auch keine neue. Das macht ihn traurig.  Der einst ausgefüllte Tag liegt leer vor ihm. Da merkt er, dass er viel Zeit hat, die er mit  seiner Familie verbringen kann. Er hilft der Frau im Haushalt. Beide haben dann noch Zeit  füreinander, wie schon lange nicht. Dann macht er mit der Tochter einen Wochenendausflug, bei dem  sie viel erleben und miteinander sehr glücklich sind. Sie spüren, was wirklich wichtig ist in  ihrem Leben. Da geht der Vater arbeiten, Tag um Tag und Jahr um Jahr. Es wird nicht gefragt, was fehlt, was  gibt es noch. Als er arbeitslos wird, ist da plötzlich Leere und die Frage, ob ihn nun niemand  mehr braucht. Nun erst erkennt Papa Hoppe, dass er immer schon viel zu wenig Zeit mit seiner  Familie verbracht hat. So nutzt er die Arbeitslosigkeit, um seine Rolle in der Familie neu zu  definieren. Als er seiner Frau beim Haushalt helfen will, ist sie überrascht. Auch sie hatte über  eine veränderte Rolle ihres Mannes noch nicht nachgedacht. Freudig nutzt sie die neuen  Möglichkeiten und die so gewonnene Zeit mit ihrem Mann. Das Leben ist durch die Arbeitslosigkeit  doch nicht nur schwieriger sondern auch anders, reicher. Ganz glücklich ist die Tochter Marie  über das gemeinsam verbrachte Wochenende, ganz allein mit Papa. Sie entdeckt mit ihm Dinge in der  Natur und an ihrem Vater, die sie vorher nicht gesehen hat. Auf einmal ist es nicht mehr so  schlimm, dass sie in der Schule ausgelacht wird, weil sie materiell mit den anderen nicht  mithalten kann bei Klamotten und Superschulbrot. Sie hat jetzt einen Schatz voller wunderbarer  Erlebnisse mit ihrem Papa in sich. Die machen sie stark gegen die Gemeinheiten ihrer Mitschüler.  Als der Vater am Ende der Geschichte wieder Arbeit bekommt, ist sicher, in der Familie hat sich  etwas geändert. Sie haben die Arbeitslosigkeit auch als Chance genutzt, neu auf ihr gemeinsames  Leben zu schauen und haben entdeckt, was ihnen miteinander wirklich wichtig ist. Nein, der Leser  atmet nicht erleichtert auf, als Papa Hoppe wieder Arbeit hat. Das ist nicht nötig. Der   Schatten, der anfänglich durch diesen neuen Lebensumstand auf der Familie lag, ist verschwunden  und hat einer neuen Lebensqualität Platz gemacht. Auch wenn es nicht explizit gesagt wird, ist  klar, dass diese Familie sich etwas davon erhält, wenn Papa nun wieder arbeitet. Man freut sich  für sie. Der Einband und die Illustrationen strahlen so viel Lebenszugewandheit aus, dass man  gleich große Lust hat, das Buch zu lesen. Den krönenden Abschluss bildet das Lied „Das Beste ist  frei“, in dem beschrieben wird, was alles Wunderbares ohne Geld zu haben ist. Es ist eine  einfache Melodie, die leicht mit der Gitarre begleitet werden kann. Papa Hoppe gibt nicht auf und  dazu sitzt ein Herr in den mittleren Jahren auf einem Baum. Das ist wirklich eine wunderbare  Idee. Das Buch ist gut für Kinder ab 2. Schuljahr geeignet. Die Texte sind kurz, mit viel  wörtlicher Rede stark untergliedert und sehr liebevoll illustriert. Alle Bilder zeigen Beziehung  – zwischen den Familienmitgliedern, aber auch Papa Hoppe und den Tieren. Alle sind zugewandt und  geben die Stimmung der Akteure deutlich wieder. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass Papa  gut in seiner Familie aufgehoben ist. Zu so einem tapferen Mann gehört auch eine tapfere,  feinfühlige Frau. So kann das Leben auch in schwierigen Zeiten ein Gutes sein. Osinger, Rainer M. Papa Hoppe gibt nicht auf 36 S., ill. v. Buchecker 12,80 Papa Hoppe ist plötzlich arbeitslos geworden und findet auch keine neue. Das macht ihn traurig.  Der einst ausgef ̧llte Tag liegt leer vor ihm. Da merkt er, dass er viel Zeit hat, die er mit  seiner Familie verbringen kann. Er hilft der Frau im Haushalt. Beide haben dann noch Zeit  füreinander, wie schon lange nicht.  Dann  macht er mit der Tochter einen Wochenendausflug, bei  dem sie viel erleben und miteinander sehr glücklich sind. Sie spüren, was wirklich wichtig ist in  ihrem Leben.Stein Kornelia, sehr empfehlenswertes Buch.

Jugendschriftenausschuss des BLLV – Mittelfranken Fr. Schäfer

Papa Hoppe lebt mit Frau und Kind ganz idyllisch am Stadtrand. Aber dann wird Papa Hoppe ganz plötzlich entlassen und es gelingt ihm nicht, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Papa Hoppe fühlt sich nutzlos und überflüssig. Doch nun reißt er sich zusammen. Er hilft seiner Frau bei Arbeiten, die daheim anfallen und er verbringt ganz bewusst viel Zeit mit seiner Familie. Gemeinsam lernen sie, trotz der schweren Zeit, wieder das Wesentliche, das wirklich Wichtige im Leben zu erkennen und dafür dankbar zu sein. Am Ende hat Papa Hoppe vielleicht sogar eine Stelle in Aussicht. Aber die gemeinsame Zeit mit seinen Lieben kann ihm niemand mehr nehmen.

Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Probleme wie Geldmangel, das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit und des nicht Gebrauchtwerdens sind sehr aktuelle Themen, die in diesem Kinderbuch aufgegriffen werden. Kindgerecht, mit einfachen Worten und Sätzen beschreibt der Autor die Gefühle von Papa Hoppe und die Folgen, die der Verlust der Arbeitsstelle mit sich bringt. Viele perspektivisch ungewöhnliche, farbenfrohe Bilder illustrieren zum Teil ganzseitig die einzelnen Szenen. Am Ende findet sich ein zum Buch passendes Lied mit Notenbild und sechs Strophen sowie eine Kurzbiographie des Autoren.

Ein Kinderbuch, das Mut macht und Hoffnung gibt, auch in schweren Zeiten bewusst das Gute zu sehen und zu nutzen. Es geht aber nicht nur auf Arbeitslosigkeit ein, sondern spricht auch andere wichtige Themen an wie z. B. der Umgang mit unserem Planeten. Themen, die unbedingt mit dem Kind vertieft und besprochen werden sollten Es ist hervorragend als Klassenlektüre geeignet ab der 2. Jahrgangsstufe. Dazu gibt es auch eine Arbeitmappe mit unterschiedlichen Materialien. Gerade als Klassenlektüre wäre es jedoch sinnvoll, wenn das Kinderbuch Seitenangaben hätte, um gemeinsam schnell die jeweilige Seite aufschlagen zu können.

Thomas Lawall

Rainer M. Osinger hat ein großes Anliegen. Ganz bewusst möchte er in seinen Büchern auf Werte eingehen, die er sowohl seinen eigenen als auch anderen Kindern nahebringen will. Werte wie: Freundschaft, Teilen, Zufriedenheit, Dankbarkeit, Vergebung, Glaube, Liebe und Versöhnung. Und als siebenfacher Vater weiß er, wovon er spricht! In „Muffy Melone und das fliegende Moped“ konzentriert er sich auf das Thema Freundschaft und den ewigen Traum vom Fliegen.

Muffy Melone ist ein sehr ungewöhnlicher Hund, denn welcher seiner Artgenossen kann sich schon damit rühmen, ein berühmter Erfinder zu sein? Doch das ist nicht die einzige ungewöhnliche Eigenschaft von Muffy. Er trägt nämlich einen Hut, und das ist, wie sein Nachname schon verrät, natürlich eine Melone. Er liebt diese Kopfbedeckung und setzt sie auch beim Schlafen nicht ab.

Er lebt mit seiner allerbesten Freundin Mops, einer kleinen Ente, zusammen. Gemeinsam wohnen sie in seiner Erfinderhütte, die mit sehr außergewöhnlichen Gegenständen vollgestopft ist. Die meisten seiner Erfindungen sind ungemein nützlich, denn wer würde es beispielsweise wagen, die Brauchbarkeit einer „Straußeneierköpfmaschine“ ernsthaft in Frage zu stellen? Etwas Fingerspitzengefühl verlangt allerdings die Konstruktion eines „Hutausbeulapparats“, der zwar reibungslos funktioniert, aber leider in Sachen Rauchentwicklung noch den einen oder anderen Wunsch offenlässt. Eines Tages entdecken Muffy und Mops ein altes Moped auf einem Schrottplatz. Gemeinsam beschließen sie, es zu reparieren, doch Muffy Melone wäre nicht der hochberühmte Erfinder, wenn ihm nicht ein paar weitergehende Modifikationen und grundlegende Umbaumaßnahmen einfallen würden. Und damit nimmt das Abenteuer seinen Lauf …

Rainer M. Osinger, Kommunikationsdesigner, Kinderbuchautor, Illustrator, Karikaturist und Grafiker, hat ein hinreißendes Buch geschaffen, das Kinder und jung gebliebene Erwachsene gleichsam zu faszinieren weiß. Die ausgesprochen liebevolle Aufmachung des Buches stellt zudem dem Verlag Monika Fuchs ein herausragendes Zeugnis aus. „Muffy Melone und das fliegende Moped“ ist ein weiteres Buch, welches sich schon jetzt für meine Bestenliste 2011 qualifiziert hat.

Das Buch besitzt nur 40 Seiten, doch hier zählt keinesfalls der Umfang. Jede einzelne Illustration begleitet und unterstreicht nicht nur den enthaltenen Text, sondern erzählt auf wundersame Weise eine eigene Geschichte. Diese geht über die eigentliche Story weit hinaus und hier liegt der bedeutende Unterschied zu anderen Veröffentlichungen dieser Art.Die ausgesprochen ausdrucksstarken Zeichnungen entwickeln eine sehr intensive Eigendynamik und lassen der Phantasie des Lesers Flügel wachsen. Man kann sich regelrecht in dem Detailreichtum dieser hinreißenden Zeichnungen verlieren. Selbst die Nebenrollen – eine Handvoll lustige Vögel – sind ganz hervorragend besetzt! Es ist vollkommen unmöglich, das Buch nach dem ersten Lesedurchgang wegzulegen. Sollte man es wagen, wirkt die liebenswerte Intensität der gewonnenen Eindrücke dennoch sehr lange nach.

Charlene liest Buchrezensionistin

(VINE®-PRODUKTTESTER)  Rezension bezieht sich auf: Muffy Melone und das fliegende Moped

Muffy Melone ist ein erfinderischer Hund, der zum Beispiel einen automatischen Haus- und Küchenreiniger erfunden hat. Manchmal ist er schon ziemlich skurill und besonders sein Hut, eine etwas abgetragene Melone, lässt ihn irgendwie sonderbar erscheinen. Doch eigentlich ist er ein sehr ruhiger und friedfertiger Geselle, der seine Zeit häufig mit der kleinen Ente Mops verbringt. Gemeinsam haben sie schon wundervolle Dinge wie die Muffy- & Mops-Schokolade-Lutschbonbons entwickelt.An einem wunderschönen sonnigen Tag möchte Muffy seinem Freund zeigen wie man etwas erfindet. Hierzu müssen sie aber an einen außergewöhnlichen Ort der Inspiration gehen. Mit dem Fahrrad fahren sie quer durch die Stadt. Nach einer langen Reise landen sie endlich auf dem Schrottplatz. Dort wollen sie sich umschauen und hoffen auf eine zündende Idee zu kommen.

Rainer M. Osinger ist der Illustrator und Texter des Buches. Ich persönlich bin ein Fan von diesem Dualismus, da in solchen Fällen meist alles perfekt passt. So auch hier. Die Bilder geben auf der einen Seite den Text wieder, verstärken ihn aber auch noch durch die Mimik der Figuren. Zudem ist es gerade für die kleinerem Leser toll die Personen, und bei Muffy Melone besonders die Erfindungen, zu sehen. Ich finde, dass dies Rainer M. Osinger sehr gut gelungen ist. Die zerbeulten und geflickten Hosen passen zu dem Charakter von Muffy. Und das ängstliche Naturell von Mops wird durch eine kleine Ente, die eher wie ein Küken wirkt, ganz wunderbar umgesetzt. Letztendlich ist auch die gesamte Geschichte sehr spannend und interessant, da sie viele Aspekte enthält, die für Kinder wichtig sind. Es geht um Freundschaft, freie Gedanken, Mut und jeder Menge Entdeckerdrang gepaart mit Spaß. Paul (4) hat die gesamte Geschichte mit Spannung verfolgt und auch immer mal wieder gekichert. Er fand Muffy Melone sehr interessant. Am schönsten fand er jedoch die Entwicklung und den Bau des fliegenden Mopeds. Mit großen Augen hat er die Zeichnung bestaunt und sich die Details angeschaut. Fazit: Vorleserin und Zuhörer können dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Wir haben uns nach dem Lesen noch einige Male über die Geschichte unterhalten und werden sie sicherlich immer mal wieder neu entdecken.

Eliza Jane

Wehamili – ein kleiner unglücklicher Junge auf der Suche nach Liebe, Zuneigung, Angenommensein. Er lebt in Egostadt… Eine warmherzige Geschichte darüber, dass es einen Vater im Himmel gibt, der jeden annimmt, so wie er ist. Die liebevolle Gestaltung des Buchs lässt es einen immer wieder zur Hand nehmen und man wird daran erinnert, wie der kleine Wehamili sein Glück fand. Dieses Buch ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Ein jeder kann etwas daraus lernen

Döring

Wehamili selbst erzählt in diesem Kinderbuch seine Geschichte. Mit Fäusten und Ellbogen schlägt er sich durch den Tag. Was dem Wehamili fehlte, dass waren seine kindliche Fröhlichkeit und auch Freunde hatte er keine. Jeden Tag der Beste sein zu wollen war anstrengend, alle bewunderten ihn, aber niemand hatte ihn gern. Plötzlich sieht Wehamili den Schüler Dubimiwi und macht sich über ihn lustig. Hinterm Ohr hat er ein Hörgerät und auf der Nase eine dicke Brille, Wehamili sorgt dafür, dass alle Dubimiwi auslachen. Noch ahnt niemand etwas, aber genau an diesem Punkt beginnen gewaltige Veränderungen. Wehamili hat einen Unfall. Und wer kümmert sich um ihn? Freunde hat er keine, dafür kommt Dubimiwi. Beide Jungen kommen sich näher und entdecken, dass es einen Validi gibt. Dieser Validi ist immer bei ihnen, auch wenn sie meinen allein zu sein. Wehamili fühlt sich von nun an sehr wohl in Gebenreich. Endlich hat er einen Freund und Validi.Rainer Osinger macht die Freundschaft zu einem großen Thema, ebenso macht er Kinder auf einfache Weise mit Gott bekannt. Auch wenn es ein gutes nachdenklich machendes Kinderbuch ist, empfehle ich es gern weiter. Vielleicht ist es für manch ein Kind und dessen Eltern die Geburtsstätte von Gottvertrauen.

Buchhandlung –  Christliche Bücherstube:

Die Geschichte vom Wehamili muss unter unserer Jugend bekannt werden. Und wir Erwachsene können ebenfalls immer wieder aus dem schöpfen: Gott hat mich lieb! – ein sehr empfehlenswertes Buch!

Johannes Ramel

über Das Kinderbuch „Der glückliche Wehamili“ von Osinger Rainer: Ein Buch, das Antwort gibt auf Kinderfragen! Es ist bewegend, wie in dewm Buch jene Nöte angesprochen werden, die letztlich jedes Kind bewegen: Wie bekomme ich Kontakt mit anderen? – Wer mag mich wirklich? Nach Antwort suchen oft nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder in einsamen Stunden des Nachdenkens. Dieses bildlich so ansprechende Buch gibt Antwort. Möge es den Weg in die Kinderstuben finden, zu Familien und auch zu alleinerziehende Eltern. Wer dann aus dem Buch – als Gute Nachtgeschichte – den Kindern vorlliest, wird selber offene Augen bekommen für das Wichtige im Leben.

Rezension von Christina Osinger:

„Wehamili“ – ein Buch mit wahren Werten! Dieses Buch macht sensibel für die wahren Werte im Leben. Es gibt viele „Wehamilis“ unter uns. Hoffentlich entdecken wir und unsere Kinder auch sein Geheimnis. Ein wunderbares Lesebuch für Eltern und Kinder, Lehrer und Schüler, Erzieher mit ihren Schützlingen.

Outi & Lee über „Der glückliche Wehamili“

fetziges kinderbuch für’s herz und für’s auge! mobbing ist out! gratulation zu diesem gelungenen werk, das sich total positiv aus dem meer von kinderbüchern abhebt! farbenfroh dynamisch dreidimensional illustriert mit viel liebe zum detail. schöne geschichte mit tiefgang, die kindgerecht und ansprechend wichtige werte vermittelt. der leser – egal ob jung oder alt – wird berührt von einem ganz praktischen beispiel der nächstenliebe. ein wegweiser zum glücklichen leben im alltag. wunderbar!

 Spuller Anita

Über: „Der Glückliche Wehamili“ von Rainer M. Osinger. Liebevolle Hinführung zu DEM ,der uns am Besten versteht. Wer sich und anderen etwas Besonderes gönnen möchte,der sollte sich unbedingt dieses sehr spannende Buch besorgen.Überaus beeindruckende Bilder ,die dem Leser und Zuhörer den Inhalt und die tiefegehenden Erfahrungen des Wehamili`s in der Geschichte verstärkt miterleben lassen.Besonders finde ich, dass happy end , dass jeden persönlich ermutigt und einladet zur Hinwendung zu unserem ERFINDER.Sein Verständnis und sein liebevolles Nahesein im Alltag macht persönlich froh und glücklich und befähigt sich selber und andere bedingungslos anzunehmen und zu beschenken .:)Danke allen Mitwirkenden für dieses Buch!

Rezension von Andreas Spuller:

Zum Buch „Der glückliche Wehamili“: Antworten ,auf die großen fragen in elternherzen ,jugendlichen disskussionen und kinderköpfen ,das geheimnis eines glücklichen miteinanders ist gelüftet – wohl dem ,der es für sich selber in anspruch nimmt. ansprechender text , mit sehr wirksamen Bildern und liebevollem Einfühlen in die Welt des Wehamilis und auch so in dessen Gegenüber dubimiwi…geniale NAMEN für die Darsteller der Geschichte.an die erinnert man sich gerne 😉

Rezension von Leopold Kleedorfer:

Vor Spannung große Kinderaugen zu sehen…. Gerade war ich bei einer Familie zu Besuch und hab den glücklichen Wehamili mitgebracht. Die Familie hatte nur 30 Minuten Zeit vor ihrem nächsten Termin. Ich hab in dieser Zeit einen Kaffee getrunken und die beiden Kinder (etwa 11 + 13 Jahre) haben mit leuchtend grossen Augen die Geschichte gelesen, und sofort entschieden dieses Buch in der Schule vorzustellen.

Rezension von Ruth Heil (Autorin)

Sowohl der Text als auch die Bilder sind einfach genial. Ich wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung. Es ist in unserer Zeit, die voll von Selbstwertzweifel und Mobbing ist, ein Licht zum Nachdenken und Neuentdecken: Es gibt Hoffnung, auch wenn ich benachteiligt bin. Und wenn ich heute noch oben bin und meine, meinen Platz verteidigen zu müssen, darf ich wissen: ein anderer hat noch einen viel besseren Platz für mich, egal ob ich weiter siege oder versage. ER liebt mich einfach um meiner selbst willen.

Rezension von Eliza Jane

Wehamili – ein kleiner unglücklicher Junge auf der Suche nach Liebe, Zuneigung, Angenommensein. Er lebt in Egostadt… Eine warmherzige Geschichte darüber, dass es einen Vater im Himmel gibt, der jeden annimmt, so wie er ist. Die liebevolle Gestaltung des Buchs lässt es einen immer wieder zur Hand nehmen und man wird daran erinnert, wie der kleine Wehamili sein Glück fand. Dieses Buch ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Ein jeder kann etwas daraus lernen!

Buchrezensionist Döring

Rainer M. Osinger: Der glückliche Wehamili Wehamili selbst erzählt in diesem Kinderbuch seine Geschichte. Mit Fäusten und Ellbogen schlägt er sich durch den Tag. Was dem Wehamili fehlte, dass waren seine kindliche Fröhlichkeit und auch Freunde hatte er keine. Jeden Tag der Beste sein zu wollen war anstrengend, alle bewunderten ihn, aber niemand hatte ihn gern. Plötzlich sieht Wehamili den Schüler Dubimiwi und macht sich über ihn lustig. Hinterm Ohr hat er ein Hörgerät und auf der Nase eine dicke Brille, Wehamili sorgt dafür, dass alle Dubimiwi auslachen. Noch ahnt niemand etwas, aber genau an diesem Punkt beginnen gewaltige Veränderungen. Wehamili hat einen Unfall. Und wer kümmert sich um ihn? Freunde hat er keine, dafür kommt Dubimiwi. Beide Jungen kommen sich näher und entdecken, dass es einen Validi gibt. Dieser Validi ist immer bei ihnen, auch wenn sie meinen allein zu sein. Wehamili fühlt sich von nun an sehr wohl in Gebenreich. Endlich hat er einen Freund und Validi.Rainer Osinger macht die Freundschaft zu einem großen Thema, ebenso macht er Kinder auf einfache Weise mit Gott bekannt. Auch wenn es ein gutes nachdenklich machendes Kinderbuch ist, empfehle ich es gern weiter. Vielleicht ist es für manch ein Kind und dessen Eltern die Geburtsstätte von Gottvertrauen.

Döring Christian

Rainer M. Osinger: Papa Hoppe gibt nicht auf. In diesem Kinderbuch beschreibt der bekannte Kinderbuchautor Rainer Osinger aus Kärnten eine wunderbare Familienidylle. Vater, Mutter und Tochter Marie leben glücklich zusammen in ihrem Haus. Aber dann ziehen dunkle Wolken am Himmel auf. Papa Hoppe wird arbeitslos. Das Geld in der Familienkasse wird weniger und Marie merkt, dass ihr Vater oft traurig ist. Alle in der kleinen Familie gehen täglich ihren Weg. Die Mutter kocht und putzt und Marie geht fleißig in die Schule, nur der Vater weiß nichts Rechtes mit sich anzufangen. Aber dann klettert er auf die alte Buche die auf dem Hof steht und überlegt, ich könnte mich ja auch im Haus nützlich machen. Papa Hoppe hilft viel im Haushalt, erledigt kleinere Reperaturen, die für die Mutter nicht zu schaffen waren und er beschließt alles so zu nehmen wie es nun mal ist. Sich ständig Sorgen zu machen, bringt auch nichts denkt er sich. Rainer Osinger gelingt es in diesem Buch sehr gut zu zeigen, was das eigentlich Wichtige im Leben ist. Geht es wirklich nur darum finanziell mit den Mitschülern mitzuhalten oder gibt es da noch andere wichtige Sachen?Gut, dass der Vater am Ende des Buches noch immer keine Arbeit hat, dann wäre die Geschichte unglaubhaft. Osinger bringt andere Dinge ins Spiel und zeigt wie Hoffnungszeichen zum Weiterleben gesetzt werden können und wie jeder selbst Zukunftsängste besiegen kann.

Rezension von Outi & Lee:  (Gospel und Ethno Musiker)

Es gibt so vieles, was uns glücklich machen kann – „und das hat nichts mit Geld zu tun“, lacht Papa Hoppe, der trotz traurigen Umständen den tieferen Sinn für sein Leben gefunden hat. „Papa Hoppe gibt nicht auf“ ist eine bewegende Bilder-Geschichte nicht nur für Kinder. Rainer M. Osinger, der siebenfache Familienvater nimmt uns wieder mit hinein in eine spannende Welt voll von kräftigen Farben, lustigen Perspektiven und entzückenden Details.

Leopold Kleedorfer

Hab ich’s doch selber auch schon erlebt. Für einige Zeit keine Arbeitsstelle zu haben, dadurch irgendwie am eigenen Wert zu zweifeln. Aber dann auch die viele freie Zeit sinnvoll zu nutzen, Beziehungen zu pflegen, die sonst zu kurz kommen. Papa Hoppe lebt es uns vor. Die farbenfrohen Illustrationen machen das Buch lebendig, lebensfroh. Im ganzen macht das Buch Lust auf Familie, zeigt die Freude an den kleinen Dingen des Lebens, macht zufrieden und ein Stück glücklicher.

Buchecker Verlag

Rainer M. Osinger ist 1970 in Villach geboren und studierte Grafik, Illustration und Malerei am New Design Centre (NDU). Er ist glücklich verheiratet und Vater von sieben Kindern. Mit seiner Familie lebt er in St. Veit an der Glan in Kärnten (A), arbeitet dort als freiberuflicher Kommunikationsdesigner und Grafiker und ist unter anderem Lehrbeauftragter für Illustration und Malerei an diversen öffentlichen Instituten. Mehr Informationen zu seiner vielseitigen Arbeit finden Sie unter www.osinger-grafik.at.

Als siebenfacher Vater schreibt und illustriert er auch immer gerne Geschichten für Kinder und Erwachsene die oft aus dem täglichen Leben gegriffen sind und Werte wie: Freundschaft, Teilen, Zufriedenheit, Vergebung, Glaube, familiärer Zusammenhalt, usw. vermitteln wollen. Osinger illustrierte und gestaltete bereits viele Bücher, Plakate, Buchcovers, Kinderbücher usw. „Papa Hoppe“ ist Osinger’s viertes Buch das er auch selbst geschrieben hat. Auch beim „Papa Hoppe“ war es ihm wichtig wieder auf die echten und bleibenden Werte des Lebens hin zu weisen, weg vom Materialismus, Kapitalismus, Egoismus..

 artoffer

artoffer.com präsentiert Kunst von Rainer Michael Osinger. Osinger, die Botschaft seiner Arbeiten liegt nicht in Bedeutung der Buchsaben sondern in der Komposition und im Spannungsfeld von Fläche und Linie…..

 WELTBILD zu Rainer Osingers Buch: Papa Hoppe gibt nicht auf

…..Die Geschichte ist wunderschön und humorvoll illustriert und erzählt auf einfühlsame Weise vom Traurigsein, von Hoffnung, vom Zusammenhalten und davon, was wirklich wichtig ist im Leben….

Rezensionistin Charlene Otremba

Muffy Melone und das fliegende Moped, Rainer M. Osinger ist der Illustrator und Texter des Buches. Ich persönlich bin ein Fan von diesem Dualismus, da in solchen Fällen meist alles perfekt passt. So auch hier. Die Bilder geben auf der einen Seite den Text wieder, verstärken ihn aber auch noch durch die Mimik der Figuren. Zudem ist es gerade für die kleinerem Leser toll die Personen, und bei Muffy Melone besonders die Erfindungen, zu sehen. Ich finde, dass dies Rainer M. Osinger sehr gut gelungen ist. Die zerbeulten und geflickten Hosen passen zu dem Charakter von Muffy. Und das ängstliche Naturell von Mops wird durch eine kleine Ente, die eher wie ein Küken wirkt, ganz wunderbar umgesetzt.

Letztendlich ist auch die gesamte Geschichte sehr spannend und interessant, da sie viele Aspekte enthält, die für Kinder wichtig sind. Es geht um Freundschaft, freie Gedanken, Mut und jeder Menge Entdeckerdrang gepaart mit Spaß…..

BRÜCKE Kärnten

Rainer M. Osinger präsentiert Anspruchsvolle Grafiken aus der Serie „Psalmen“ im Schloss Albeck…..

Jeff MULTIMEDIA

Rainer M. Osinger arbeitet in sämtlichen Techniken, Arten und Größen. Digital am Computer oder analog von Hand, Illustration oder Fotografie für Print und Web, je nach Sujet und Kundenwunsch entwickelt er professionelle Artworks…..

Franz Stiefsohn

Eine überaus ansprechende Symbiose… gefällt mir ausgezeichnet

Michael Thomas Sachs

gratuliere zu dieser art von kunst! bilder sind unheimlich ausdrucksstark und versetzen einen beim betrachten ins träumen. gefällt mir sehr sehr gut. wünsche ihnen noch einen erfolgreichen weg.

Agnes Lang

Rainer Michael Osinger: typoart 3ah. Hallo, diese Botschaft finde ich sehr gelungen und interessant.

Christina Bohin

…bin sichtlich – emotional beeindruckt von Ihren Werken, sende ich Ihnen einen schönen Gruss aus Berlin

Michael Thomas Sachs

über die Typoart von Osinger: eine sehr interessante Arbeit-typoart 3ah

Raphael Spreitzer

Grüß Gott ich wollte mich für die glungenen Arbeit bedanken. Ich finde Sie haben meinen Vater sehr gut getrofen

Laura Schädinger

Guten Tag Herr Osinger. Ich wollte mich nochmals herzlich für das Bild Bedanken, es gefällt mir echt total gut. Vielen Vielen vielen Dank.

M. Oberhofer

Shit! Jetzt hab ich mich wieder einmal mehr in Deiner Homepage verloren. Geile Arbeiten!! Alles sehr interessant!

Thomas Lawall

Die ausgesprochen ausdrucksstarken Zeichnungen von Osinger Rainer entwickeln eine sehr intensive Eigendynamik und lassen der Phantasie des Lesers Flügel wachsen. Man kann sich regelrecht in dem Detailreichtum dieser hinreißenden Zeichnungen verlieren. Selbst die Nebenrollen – eine Handvoll lustige Vögel – sind ganz hervorragend besetzt! Es ist vollkommen unmöglich, das Buch nach dem ersten Lesedurchgang wegzulegen. Sollte man es wagen, wirkt die liebenswerte Intensität der gewonnenen Eindrücke dennoch sehr lange nach…..

Nadja L. Kirsten zu Osingers TYPOART

Typografie in der Malerei wird hier wirklich auf besondere Art umgesetzt! Ebenso die Technik und Farbgebung ist faszinierend. Bin absolut begeistert von diesem Buch und den Werken des Künstlers! Ein wunderbarer Einblick in das Schaffen des Künstlers. Auch für Kunst-Studenten ein sehr gewinnbringendes Buch.

E. Phoenix

Ich habe Ihr Buch gerade meiner kleinen Schwester vorgelesen. Sie ist hellauf begeistert und hat direkt gefragt ob es noch mehr Geschichten von Muffy gibt 😀 Super Geschichte mit tollen Bildern 🙂

Christina über „Billi Mailwurf“

Der Billi ist ein absolut ansprechender sympathischer kleiner Maulwurf. Ein superliebes Kinderbuch mit sehr sehr viel Herz und Gefühl und einem wundervollen Ende. Eine spannende Geschichte die wunderbar illlustriert ist. Das Buch von Rainer Osinger hat so eine hoffnungsvolle Story, dass jedes Kind absolut begeistert sein wird. Zu dem ist es auch ein pädagogisch sehr wertvolles Buch. Meine Kinder sind ganz verliebt in den Billi, und ich auch:-)

Kleedorfer Leopold über Osingers Kinderbuch „Papa Hoppe“

Der kleine Papa Hoppe lebt mit seiner kleinen Familie in einem kleinen Haus außerhalb der Stadt. Seinen kleinen Job in der großen Fabrik hat er verloren, dadurch werden seine Sorgen täglich größer. Schön dass seine Familie zu ihm hält.Während er täglich die Stellenanzeigen durchsieht wird Papa Hoppe oft traurig und fragt sich was er seiner Familie noch bieten kann. Erst als er auf der großen Buche sitzt hat er eine wunderbare Idee. Die viele freie Zeit die er jetzt hat möchte er so sinnvoll wie möglich nutzen. Er hilft seiner Frau im Haushalt, macht im Haus hier und dort kleine Reparaturen und mit seiner Tochter verbringt er einen unvergesslich schönen Ausflug am Wochenende. Das Buch ist wunderschön illustriert vom Autor Rainer M. Osinger, die Farben sind so ansprechend und herzlich. Der Inhalt ermutigt Menschen die selber arbeitssuchend sind und hilft denen, die einen guten Job haben, zu verstehen wie es Menschen geht die gerade keine Arbeit haben.

Rost Kerstin – Verlag ENGELSDORFER

Was bitte ist ein Waususel-dabidu-dingsda? Im neuen pädagogisch wertvollen Kinderbuch von Illustrator und Autor Rainer M. Osinger wird das genau erklärt. Es ist der schwer definierbare und doch so menschlich erscheinende Freund des kleinen behinderten Jungen Max. Auf seinen viel zu großen Füßen spaziert der etwas sonderbare Flund „Waususel-dabidu-dingsda“ durch die Stadt und trifft auf Max, einen Jungen im Rollstuhl. Schnell freunden sich die beiden an und merken, dass sie ein gemeinsames Problem haben. Sie sind anders als die Masse, sie sind Außenseiter. Schließlich wollen sie einander helfen ihre Träume zu verwirklichen und ihre Barrieren und Ängste zu überwinden. Auf dem Schrottplatz bauen sie gemeinsam ein riesiges Rad, ein bisschen wie ein Rollstuhl, der aus zwei Riesenrädern besteht. Damit wollen sie durch die Stadt fahren, um zu zeigen, dass Max eben nicht nur ein armer, bemitleidenswerter Krüppel ist, wie die meisten Menschen denken und sagen. Der farbenfrohe Festeinband aus dem Engelsdorfer Verlag in Leipzig wurde so zu einem lustigen Bilderbuch für große und kleine Leute – mit einer äußerst wertvollen Botschaft, der auf der Leipziger Buchmesse 2014 erstmalig vorgestellt wird.

MINIMAX – Verlag und Kindermagazin

Auf seinen viel zu großen Füßen spaziert der etwas sonderbare »Flund« Waususel-dabidu-dingsda durch die Stadt und trifft auf Max, einen Jungen im Rollstuhl. Schnell freunden sich die beiden an und merken, dass sie ein gemeinsames Problem haben. Sie sind anders als die »Masse«, sie sind Außenseiter. Schließlich wollen sie einander helfen ihre Träume zu verwirklichen und ihre Barrieren und Ängste zu überwinden. Ein lustiges Kinderbuch für große und kleine Leute mit einer wertvollen Botschaft! In der Geschichte wird der große Wert von echter Freundschaft und Kameradschaft hervor gehoben. Schwerpunkt ist die Behinderten Integration,
somit geht es also um soziale Intelligenz- und Kompetenzentwicklung für Kinder. Also in mehrerlei Hinsicht ein pädagogisch wirklich wertvolles Buch!

Frank Czieczor

schön die harte Kontour deiner Grafiken…..

Uwe Keil

Klasse Illu!!! Cool sind auch Deine Radierungen, auch die Zeichnungen find ich witzig!!!! Gruß Keili

Josef Leitner

Feine arbeiten die du da zeigst. War auf deiner hp. Kompliment! lg leitner

Vera Boldt

super, der Großstadtindianer von dir 😉

Egli Richard

humor mit können gepaart,das kommt immer gut! lg richie

Andy Nymos

Hi Raini, die Karikatur „Bauer“ find ich einfach nur geil. Der Bauer mit der Schaufel…. :)))

Monika Schönwald

Sehr,sehr witzig deine Illustration vom „Schweinehund“ !Sogar mein Sohn,sonst von der Kunst nicht begeistert,meinte nur „Cool“!!Will was heissen…Gruß Moni

Ute Farr

…find ich stark gemacht die Zeichnung vom „Redeverbot“!! Super Idee und Ausführung!

Hanni-Ebner

Zu deiner Illustration „Habgier“: Haben-Gier ist sicher anerzogen … begegnen möchte ich ihm wirklich nicht ))) Jedoch deine Arbeiten sind einzigartig , Hut ab ;))

Alejandro Kuha

Bedanke mich recht herzlich für die sehr gelungenen Illustrationn.

Reinprecht Margit

Hallo Herr Osinger. Ich hab Sie im Internet entdeckt. Wow. Bin begeistert und es machte Spass ihre Webside zu durchforsten.

Jakob Krattinger

Hallo Rainer, ich wollte nur mal ein riesiges Lob aussprechen für deine unglaubliche Vielfalt die du anzubieten hast. Sowas hab ich selten gesehen in einer Person. Und dazu ist jeder Bereich überzeugend Jakob Krattinger- Illustrator und Künstler.

Igor Raitmair

Hallo Rainer Osinger, ich bin echt voll beeindruckt von deinen Icon-Logos. Freu mich schon auf die Präsentation der gelungenen Darstellungen.

Manuela Kropfitsch

Das ist toll, auf den ersten Blick könnte man an eine industrielle Vorstadt denken. Sieht einfach super aus.

Marian – Nelson Verlag USA

I looked through Alina and liked the message. I like the idea that he is teaching her about the colors because she can’t see them and she is responding to how they make her feel because she can’t see but has much more of a sense of what truly what is inside and not necessarily what you see with your eyes. She sees with her heart. Most of the images are very good…

Felicitas Gruber (EVN) zu Waususel-dabidu-dingsda

Dieses Buch eignet sich nicht nur, um Kindern vorzulesen, was ich für eine ganz wichtige, prägende und wunderschöne Aufgabe für Erwachsene halte, es ist auch ein Buch für alle Menschen jeden Alters mit lebendigem Geist, Phantasie und Offenheit. Und natürlich Humor, denn wer würde schon einen Flund nicht lieben, der Höhenangst hat.

Martin R. Textor (KINDERGARTENPÄDAGOGIK)

Waususel-dabidu-dingsda ist eine Flund. Was, Sie haben noch nie von Flunden gehört? Kein Wunder, denn keiner weiß, dass es sie gibt – obwohl sie in Häusern wohnen und ganz normale Autos fahren. Jedoch haben sie flossengroße Füße, einen langen Schwanz und kleine Flügel, die sie aber normalerweise nicht benutzen, weil sie Höhenangst haben.
Eines Tages stößt Waususel fast mit einem Jungen im Rollstuhl namens Max zusammen. Beide sind erschrocken, und der erste Satz von Max lautet natürlich: „Wer bist denn du?“ Die beiden kommen ins Gespräch, und Waususel begleitet Max nach Hause. Dort suchen sie im Lexikon nach Informationen über Flunde, finden aber keine. Und Waususel gesteht Max weinend, dass er keine Freunde habe, weil es ihn ja eigentlich nicht gäbe. Aber auch Max ist einsam, weil er als Behinderter von anderen Menschen diskriminiert wird. So beschließen beide, Freunde zu werden und etwas ganz Besonderes zu machen, damit sie nicht länger ignoriert werden können.
Waususel und Max treffen sich zwei Monate lang auf einem Schrottplatz und basteln dort ein fünf Meter hohes Gefährt. Max kann es wohl besteigen, aber nicht vorwärts bewegen. Und so überwindet Waususel seine Höhenangst, klettert zu ihm hoch und nutzt zum ersten Mal seine Flügel, um das Gefährt in Gang zu bringen. Und schon fahren die beiden durch die Stadt, werden von den Menschen bestaunt und bald von Reportern und Fotografen verfolgt. Sie verlieren die Kontrolle über ihr Gefährt und plumpsen mit ihm im Hafen auf eine Autofähre. Am Steg werden sie von ihren Zuschauern bejubelt; und am nächsten Tag steht ein Artikel über sie in der Zeitung. Nun werden sie als Erfinder von anderen Menschen bewundert. Und sie sind so glücklich darüber, dass sie Freunde geworden sind!
Das von Rainer M. Osinger mit lustigen Karikaturen – teilweise vor einem Hintergrund aus Zeitungsausschnitten – versehene Bilderbuch macht behinderten und anderweitig diskriminierten Kindern Mut, ihre Handicaps zu akzeptieren, ihre Außenseiterrolle zu überwinden und nach Freunden zu suchen.

Ralf Julke LIZ – Mehr Nachrichten Mehr LEIPZIG

Waususel-dabidu-dingsda. Es ist eine Geschichte, die man immer wieder erzählen kann – die Geschichte zweier nicht-gewöhnlicher Zeitgenossen, die zu dicken Freunden werden, weil sie nicht so sind wie die meisten anderen. Ganze Filmserien leben davon. Aber wahrscheinlich ist es eine Geschichte, die man gar nicht oft genug erzählen kann. Denn unsere Gesellschaft ist keine, die es Außenseitern leicht macht.
Die Meisten merken es nicht einmal und glauben, es sei alles in Ordnung. Sie finden schnell Anschluss an ihre Peer-Groups, verhalten sich wie alle anderen, haben die selben Leidenschaften, Konsumwünsche und Lebensvorstellungen. Man denkt einfach nicht mehr darüber nach, dass es auch anders sein könnte. Max und Waususel müssen nicht mehr darüber nachdenken – für sie ist es anders. Max sitzt im Rollstuhl und die Leute machen einen großen Bogen um ihn. Mit den Leuten muss er sich also nicht mehr beschäftigen.

Dafür sieht er, was die Leute in ihren Gewohnheiten nicht mehr sehen: Waususel-dabidu-dingsda, einsamer Vertreter einer augenscheinlich selten gewordenen Tierart, die ein bisschen wie ein Hund aussieht, große Füße hat und Flügel, eigentlich auch fliegen könnte. Also ein Flund. Pech nur für die Flunde: Sie sind mit einer schrecklichen Höhenangst geplagt. Was dann wohl der Grund ist dafür, dass es kaum noch Flunde gibt. Eigentlich nur noch einen: Waususel, der sich daran gewöhnt hat, dass die Leute auch bei ihm, nicht allzu genau hingucken. Aber auch daran, dass er keine Freunde hat.
Was sich natürlich in dieser Geschichte schnell ändert, als die beiden einander über den Weg laufen und merken, dass es ihnen ganz ähnlich geht.

Der österreichische Grafiker Rainer M. Osinger hat sich nicht nur diese kleine Mutmachergeschichte ausgedacht, in der es Max in seinem Rollstuhl ist, der dem eher schüchternen Waususel Mut macht, mit ihm gemeinsam mal was Tolles auf die Beine zu stellen, er hat die Geschichte auch mit Bilderwitz illustriert. Die Katze kommt nur in den Bildern vor und schaut dem sich anbahnenden Abenteuer mit Katzenneugier zu. Die Zeitung taucht am Ende der Geschichte auf, als eine dicke Schlagzeile vom gelungenen Abenteuer von Max und Waususel berichtet.

Aber Osinger hat die Zeitung auch in seine Grafiken eingebaut als stilistisches Element – mal als Wolkenkratzer, mal als Tisch und tränengetränkter Teppich. Grund hat ja Waususel, derart Tränen zu verströmen, wenn niemand ihn wahrnimmt. Was bei Osinger mit kleinen ironischen Zwinkern gezeichnet wird, ist aber der wesentliche Kern dieser Geschichte. Denn wie bekommt man ein Gefühl für Akzeptanz, wenn einen die Mitwelt gar nicht erst wahrnimmt? Was ja nicht nur Waususeln so geht, sondern auch allerlei Menschen, die tapfer so tun, als wäre es nicht weiter schlimm, wenn keiner mit ihnen redet, sie tröstet, ermutigt oder einfach respektiert.

Osinger zeigt es nur in der Waususel-Sicht – was nur die halbe ist. Denn als Max und Waususel ihr schlagzeilenträchtiges Abenteuer bestehen, bekommen sie ja Aufmerksamkeit und Beifall von allen Seiten. Sie haben sich ihren Platz in der Wahrnehmung der anderen regelrecht erarbeitet, auch wenn das nicht ganz ohne Zittern, Zagen und einem heftigem Muffensausen abging.

Aber am Ende schwenken all die Leute, die sonst wohl einfach nichts gesehen hätten, ihre Hüte und jubeln Hurra. Was natürlich die Frage aufwirft: Müssen Außenseiter wie Max und Waususel immer erst so einen Zirkus veranstalten, damit sie Anerkennung bekommen? Ist es das wert? – Eine Frage, die Osinger in diesem Moment nicht beschäftigt. Ihm ging es eher um den anderen Aspekt: Dass sich jene, die sich ausgegrenzt fühlen, zusammen tun müssen, dann finden sie die Kraft ihre Träume umzusetzen. Es geht gar nicht um das Hurra! der Leute. Es geht um das Gefühl, Barrieren zu überwinden und gemeinsam Ängste zu überwinden.

Allein hat man oft nicht die Kraft dazu. Aber mit guten Freunden, die auch verstehen, wie es einem geht, schafft man es. Ein Mutmacherbuch also, fröhlich illustriert. Für alle, die das komische Gefühl haben, dass sie eigentlich fliegen könnten, wenn sie nicht so eine schreckliche Angst vorm Fliegen hätten.

Wortakzente KINDEROHREN – Rezension:

Waususel-dabidu-dingsda ist ein sonderbares Wesen. Es ähnelt einem Hund, hat aber riesige Füße und Flügel, die es noch nie benutzt hat, weil es Höhenangst hat. Eigentlich weiß Waususel selber nicht, was er ist. Als er durch die Stadt läuft lernt er Max kennen, einen Jungen, der im Rollstuhl sitzt. Neugierig fragt Max ihn aus, nimmt ihn schließlich sogar mit nach Hause, um im Lexikon nachzuschlagen, was er ist. Da sie keine Abbildung finden, die Wauwusel nahekommt, tauft Max ihn schließlich Flund, von fliegender Hund. Waususel ist traurig, als er merkt, dass er scheinbar der einzige Flund ist. Und wenn nirgendwo etwas über ihn steht, dann gibt es ihn eigentlich ja gar nicht! Max erklärt traurig, dass ihm ähnlich geht, weil er im Rollstuhl sitzt. Die meisten Leute schauen verlegen oder mitleidig weg, wenn sie seinen Rollstuhl sehen, weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Manche meinen sogar, dass er deswegen weniger wert sei! Die beiden beschließen, sich gegenseitig zu helfen. Max will Waususel helfen, seine Flugangst zu überwinden, während Waususel dafür sorgen will, dass Max nicht mehr so schüchtern ist. Wie sie das schaffen? Dafür ist eine Menge Arbeit nötig, denn Waususel hat eine tolle, aber komplizierte Idee. Aber am Ende klappt es tatsächlich und in der “Fantastic Times” erscheint ein großer Artikel.
Waususel und Max entsprechen beide nicht den gängigen Normen. Manchmal macht sie das traurig, vor allem, weil sie keine Freunde haben. Aber dann freunden sie sich an, machen sich gegenseitig Mut, überwinden ihre Ängste und schaffen es, etwas ganz Besonderes zu machen, wodurch alle auf sie aufmerksam werden. Endlich sind sie nicht mehr „unsichtbar“, das haben sie sich so sehr gewünscht! Diese Geschichte zweier Außenseiter ist gut dafür geeignet, Kindern mit einer Behinderung Mut zu machen, aber auch Kindern, die aus anderen Gründen Außenseiter sind. Ein Junge im Rollstuhl, der Held ist und ein Abenteuer erlebt, kann sicher gut zur Identifikationsfigur für Kinder werden, die ebenfalls im Rollstuhl sitzen – endlich mal ein Bilderbuch, in dem ein Kind die Hauptrolle spielt, das in einer ähnlichen Situation ist wie sie. Da die Geschichte aber für alle Kinder spannend ist, kann sie auch den Kindern ohne Rolli helfen, unverkrampfter und vor allem nicht hochnäsig zu reagieren, wenn sie ein behindertes Kind kennenlernen. Schließlich konnten sie im Buch erfahren, dass Max die gleichen Wünsche, Träume und Sorgen hat wie sie.
Sehr gut gefallen mir auch die Bilder, die ebenso wie der Text von Rainer Osinger stammen. Ausdrucksstarke Schwarz-weiß-Zeichnungen werden kombiniert mit Collagen aus Zeitungsausrissen, die beispielsweise die Hochhauslandschaft im Hintergrund bilden. Dies erzeugt interessante Effekte.
Was mir an dem Buch besonders gefällt, ist, dass es nicht etwa mit erhobenem Zeigefinger daherkommt. Max ist ein sympathischer Junge, der sein Abenteuer eben im Rollstuhl erlebt. Eine tolle Geschichte mit wichtiger Botschaft für Kinder von etwa 5 bis 10 Jahren.

Markus G. 

Über Osinger Rainer und seine Typoart Bilder: Ich bin absolut begeistert, eine ansprechennde Komposition, auch farblich absolut toll gemacht!

Anneliese SPÖCK – Bibliothekarin

Rezi zu Waususel-dabidu-dingsda von Rainer M. Osinger: Diese Geschichte ist gut geeignet zum Vorlesen. Man kann sich in die Figuren hineinleben. Es macht Spass die Abenteuer der beiden zu erleben. Neben den gezeichneten Hauptfiguren finden sich viele eindrucksvolle Figuren und Dinge zwischen dem Text. Wichtige soziale Themen – für Kinder gut aufbereitet – auch für Erwachsene zum Nachdenken.

KLEINE ZEITUNG

Es ist bereits sein achtes Kinderbuch:
Der St. Veiter Autor und Illustrator Rainer M. Osinger (43) erzählt diesmal von einem blinden Mädchen, das wissen möchte was Farben sind. Hellrosa etwa ist „zart und weich“, Rot kann von „warm“ bis „aggressiv sein. Zuschreibungen, die nicht nur die Grundsätze der Farbenlehre transportieren, sonder vom Autor selbst auch in infühlsamen Illustrationen dargestellt werden.
Dem siebenfachen Vater, dem die Behindertenintegration sehr am Herzen liegt, gelingt es aus einem Regenbogen ein Farbenkonzert zu machen. Einfach zauberhaft.Rainer M. Osinger. Alina und die Farben – Verlag Buchecker

Helmut Herle

Ich finde Ihre Arbeit als Illustrator sehr interessant, perfect in Farbe und Komposition!

Daniela P. über Osingers Malerei

Ich finde Ihr Bild „Typoart town“ entsptricht absolut Ihrer Beschreibung. Vorsatz voll gelungen!!

Birgit Spahlinger

Zu Ihrer Kunst – Typoart: Die Kombination Schrift-Malerei gefällt mir sehr gut.

Roland Strejek

Lieber Hr. Osinger – Das U4 (Cover) von Ihnen vom letzten ERF – Magazin fand ich sehr gut. Gratuliere!

Kerstin

Super tolle Werke …. Liebe Grüße

Sonja T.

KLASSE – deine Arbeiten!! Liebe Grüsse Sonja

Nadja

Einfach Genial!

Ganz liebe Grüsse- Lisanne Nabe

Sie sind ein genialer Künstler!

Helga

Gaaanz liebe Grüße – Einfach spitze deine Arbeiten!

 

Rainer M. Osinger GÄSTEBUCH

…ich freue mich über deinen Eintrag, bitte trage dein Feedback unten bei „Kommentar verfassen“ ein:-)

uvm…. siehe Internet Googel und div. Webseiten von mir.

Über Ihren Eintrag  würde ich mich natürlich sehr freuen 🙂

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Kommentare
  1. Ida sagt:

    Sie werden ein großes Vorbild für mein zukünftiges Leben sein!
    Aus Ihren Werken und Ideen kann man lernen!

  2. Silvia Hashold sagt:

    Deine Arbeit ist absolute Spitze!!!! Ich freue mich sehr, dich über FB kennengelernt zu haben!!

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